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Sunday, December 16, 2012

Mentoring & Job, das Leben als Mentee & Jobsuchende

Kontaktepool Fotowerbewerb, mein Bild ist das zweite von links in der zweiten Reihe. Der neunte Platz von 10, wie peinlich!
Heute, Freitag ist mein letzter Arbeitstag. Nicht weil das Jahresende kommt, sondern weil ich heute Nachmittag gerade meine Kündigung einreichte. Ich habe meinen Lieblingspullover ausgezogen und meine liebste Uhr, die ohne Stoppuhrfunktion, abgelegt. Ich trage ab heute wieder normales Gewand, das ich gern anhabe, keinen Anzug mehr, in dem der Chef mich lieber sah, keine Stoppuhr mehr, die ich wegen meiner Mittagspause tragen musste. Meine Gefühle sind gemischt: Erleichterung, weil alles schon vorbei ist, aber auch Trauer, weil ich nur nach  2 Wochen die Arbeit, die ich durch meine Mentorin von Mentoringprogram bekommen hatte, aufgeben muss. Aber ich bereue die Entscheidung keine Sekunde, die Arbeit zu machen oder an dem Mentoringprogram teilzunehmen.
Im Gegenteil, ich bin sehr dankbar, dass es dieses Program gibt, das mir Chance gab, meine jetzige Mentorin kennenzulernen und diese Arbeit zu finden.

Was ist ein Mentoringprogram?

Saturday, August 25, 2012

language: significant role in the process of integration?

I  initiated a poll and discussion on the role of language in the process of integration in the hope for gaining some insight from other people's views on this subject.
One person who expressed her regret that she spoke and understand German so well, found that the Austrians don't have good sense of humor

the other said that the Austrians have judgmental attitude, 
hypocrite, 
poor hygiene, 
etc.

What do YOU think?
You can follow this interesting discussion by clicking on the title above.

Share your thoughts with us.
You can post your comments on my blog anonymously.

Sunday, July 1, 2012

Sollte Freundlichkeit das oberste Gebot sein?

Als ich noch als Office Managerin bei einem Frauenverein arbeitete, kamen die Damen ins Büro und erzählten mir von Ihren Erfahrungen über das Leben in Wien. Viele der Vereinsmitglieder waren Damen, die ihrem Ehemann folgten. Die Herren waren in Wien als Diplomaten, Manager oder ähnliches tätig. So kamen diese Leute aus vielen verschiedenen Ländern, von England, Australien, bis aus den USA.
Es war recht amüsant ihren Schilderungen zuzuhören, besonders wenn sie sich über das unfreundliche Verhalten mancher Verkäufer beschwerten.